BuddhaYoga

Mein höchst geschätzter indischer Yoga-Lehrer hat seinen Schülern 1999 nachstehende Worte mitgegeben:

Ein griechischer Gelehrter hat gesagt:

 Was ist das älteste aller Dinge?
 -         „Gott, denn er war immer.“

 Was ist das schönste aller Dinge?
 -        „Das Weltall, denn es ist Gottes Werk.“

 Was ist das größte aller Dinge?
 -        „Der Raum, denn er enthält alles, was geschaffen ist.“

 Was ist das beständigste aller Dinge?
 -        „Die Hoffnung, denn sie lebt noch in dem Menschen, der alles verloren hat.“

 Was ist das beste aller Dinge?
 -        „Die Tugend, denn ohne sie ist nichts gut.“

 Was ist das schnellste aller Dinge?
 -        „Der Gedanke, denn in weniger als einer Sekunde kann er bis ans Ende der Welt gelangen.“

 Was ist das stärkste aller Dinge?
 -        „Die Notwendigkeit, die den Menschen zwingt, sich allen Gefahren des Lebens zu stellen.“

 Was ist das leichteste aller Dinge?
 -        „Rat zu geben.“

 Was ist das schwierigste aller Dinge?
 -        „Sich selbst zu kennen.“

Menschen erkennen so viele andere Dinge, wissen über andere oft bis ins letzte Bescheid, von sich selbst aber wissen sie wenig – fast gar nichts. Wenn sich Schwierigkeiten ergeben, die Schuld zuerst bei sich suchen und nicht sogleich die anderen beschuldigen. Gott glauben und nicht lügen – alles wird klar.